GesundheitsYoga
& HeilAtmung
mit Alfredo Klayman
zertifizierter Yogalehrer und Therapeut

Heilatmung, ist der Prozess zur Wiederherstellung der körperlichen und seelischen

Integrität aus einem Leiden oder eine Krankheit.


Die wahre auslösende Ursache für die essentielle Hypertonie liegt in der Verminderung der Atmung.

Durch systematische Atemübungen bei den Patienten, bei denen das am meisten auffallenden Symptom die bedeutende Erhöhung des Blutdrucks ist, werden durch gezielte Atemübungen die Werte nicht nur zur Norm zurückgeführt,  auch die subjektiven Symptome dieser Krankheit, wie das Gefühl der Kurzatmigkeit, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Druck im Kopf undauf der Brust, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Arbeitsunlust, Gedächnisschwäche beseitigt.


Wie schlicht und einfach klingt doch die Formel: Die Atmung besteht in der Aufnahme von Sauerstoff und in der Abgabe von Kohlendioxid.

Sie bei den verschiedensten Kreislaufkrankheiten, Herz und Gefäßkrankheiten, Arteriosklerose (Arterienverkalkung), Hyper und Hypotonie anzuwenden durch Atmungslenkung ist der Zweck dieses Lehrgangs, weil sie zahlenmäßig weitaus die häufigsten Krankheiten der modernen Menscheit sind.


In der Großhirnrinde liegen die Zentren für die verschiedenen Sinnesorgane, für das Sehen, Hören, Tasten, usw. Es werden daher alle Erregungen der Aussenwelt, die uns zu bewusstsein kommen, auch eine erregende Wirkung auf das Konstriktorenzentrum (Gefäßnervensystem) haben.

Kein Wunder, daß wenn die verschiedenen Erregungen der Aussenwelt zu häufig und zu stark auf die Menschen einwirken, dadurch das Gefässnervensystem dauernd zuviel Reize an die ihm unterstellten Gefässe leitet, und das Menschen die zuviel Reize aufnehmen und verarbeiten, da sie im Lärm und in der Hast des Großstadtlebens stehen, an einer dauernden Übererregung des Gefässnervensystems und dadurch an Blutdruckerhöhung leiden.


Dadurch lehrt man dem Patienten die Ausatmung zu verlängern und darauf zu achten. Bei der Ausatmung steigt der Druck im Brustkasten und setzt sich auf alle Organe fort, ebenso auch auf das Herz, das also bei seiner Entleerung, seiner Systole, gefördert wird und sich daher leichter und vollkommener kontrahiert. So steigt das Schlagvolumens des linken Herzens, d.h. Es wird mehr Blut in der Zeiteinheit aus dem Herzen in die Peripherie geworfen. Durch die Vermehrung des Schlagvolumens wird ein Reiz auf die Druck und Dehnungsrezeptoren ausgeübt, welche in der aufsteigenden Hauptschlagader (Aorta) und in der Kopfschlagader liegen.

Diese Rezeptoren sind Sinneszellen und registrieren Drucksteigerung und Veränderung des CO2 Gehaltes in diesen Arterien . Die Meldungen dieser Sinnesaparatte wird durch ein Zweig des Blutdruckzüglers an das Vasomotenzentrums im verlängerten Mark weitergegeben, worauf eine Senkung des Blutdrucks eintritt.


Beim Atmen in der Ruhe werden ewta 500 ccm Luft eingeatmet und ausgeatmet. Die gesamte Luftmenge, welche nach tiefster Einatmung ausgeatmet werden kann, nennen wir die Vitalkapazität, sie beträgt im Durchschnittt 3 bis 4 Liter je nach Grösse, Alter, Geschlechts und Übung des Patienten.

Beim ruhigen Sitzen, im Liegen und beim Schlafen nimmt der Mensch durch die Atmung rund 300 ccm Sauerstoff in der Minute auf.

Jede körperliche Bewegung fördert die Tiefatmung. Schom beim einfachen Gehen wird die Atemgrösse auf das zweifache vermehrt.

Die meisten Menschen in der Stadt aber führen eine sitzende Lebensweise und unterliegen dadurch der schädlichen Wirkung des Sitzens. Die Atemmuskeln werden viel zu wenig bewegt, es stellen sich alle Folgen der verminderten Atmung ein.

Wenn wir also zusammenfassen was durch die Atemtätigkeit im Stoffwechsel geschieht, so stellen wir fest: Durch die Atmung sinkt der Gehalt des Blutplasmas an Kohlendioxid und damit auch an Wasserstoffionen und es nimmt die innere Reibung des Blutes und sein Wassergehalt ab.

Wenn zu wenig geatmet wird, wird im allgemeinen die Säurebildung im ganzen Körper gefördert.

Diese Säuren, die nicht in Stoffwechselprodukte übergeführt werden können, werden durch gewisse basische Stoffe abgesättigt und damit ihre Giftwirkung beraubt. Als Zeichen dieser Tätigkeit des Körpers erscheint Ammoniak im Harn, während die Alkalireserve im Blute sinkt.Durch lebhafte Atmung verschwindet das Ammoniak aus dem Blutplasma (Blutwasser). Die stärkere Abgabe von Kohlendioxid schrenkt den Bedarf an Amoniak ein. Es werden also durch die Atmung nicht nur Sauerstoff in den Körper hineingebracht und Kohlendioxid entfernt, sondern eine Reihe von feinsten Veränderungen im inneren Stofwechsel durchgeführt.


                                             BLUTDRUCKMESSUNG

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Es ist immer eine gewisse Gefahr, daß der nervöse Hypertoniker durch die Erregung, die ihn bei der Messung befällt, seinen Blutdruck steigert. Es genügt allein der Gedanke an die Kontrolle oder Untersuchung durch einen anderen Arzt, um den Blutdruck sofort wieder um einige mm Quecksilber in die Höhe zu treiben.

Wichtig ist es, daß oft Unterschiede in der Beurteilung des Bluttdruckes entstehen, daß der eine Arzt nur einmal und hastig mißt, während der andere dem Patienten und seinem Gefäßsystem Zeit läßt, beruhigend auf ihn einwirkt, den Patienten ablenkt, einige Male mißt und auf diese Weise einen wirklichen Normalwert und keinen Erregungswert feststellt. Am Abend sind die Werte häufig etwas höher als am Morgen.


Um die Diagnose „essentielle Hypertonie“ zu stellen, ist es auch nötig, sich über die Leistung der Nieren ein richtiges Bild zu

verschaffen. Es reicht nicht aus festzustellen ob im Harn Eiweiß oder sonst irgendwelche pathologischen Bestandteile aufzufinden sind, zur Feststellung der Hypertonie soll neben der chemisch-mikroskopisch Harnuntersuchung auch eine Nierenfunktionsprüfung

stattfinden.Der Nachweis einer Niereninsuffiziens erklärt sofort das Unwohlbefinden des Kranken nach den vorgeschriebenen Medikamenten, die den Blutdruck herabsetzen. Er benötigte eine Verbesserung der Blutdurchströmung der Niere. Die Erweiterung der Arteriolen unf Präkapillaren in der Niere und im Gehirn durch die Heilatmung setzt aber den Blutdruck dann physiologisch richtig

herab, im Gegensatz zu der gewaltsamen Herabsetzung durch Medikamente und seien es die

allermodernsten und die allerbesten.


Die Atemtherapie ersetzt in vielen Fällen das Medikamentenschlucken. Diese schwer zu behandelten Hypertonien sind in Wirklichkeit nur Symptome der Erkrankung wichtiger Organe, der Niere, des Herzens, der Nebenniere, des Gehirns, die leider durch

Herabsetzung des Blutdrucks nur wenig gebessert werden können. So bleibt die Atemtherapie ein souveränes Mittel, nicht nur zur physiologischen richtigen Normalisierung des Blutdrucks, sondern gleichzeitig auch zur Kräftigung des Herzmuskels und zur Bekämpfung des Emphysems und der Altersbronchitis, zur besseren Durchblutung des Gehirns und damit zur  Erhaltung der Lebensflamme, des Geistes.


Eine Frage ist, ob man den Hypertoniker den Geschlechtsverkehr verbieten soll oder nicht. Die Geschlechtsbetätigung, welche in Ejakulation und Orgasmus ihren Höhepunkt findet, geht mit starker Blutdrucksteigerung einher. Manche Ärzte haben daher ihren Kranken den Geschlechtsverkehr überhaupt verboten.


Andere Ärzte sind dafür, denn durch die Ausschaltung des Verkehrs werden die Drüsen nicht

angeregt, sondern in ihrer Tätigkeit abgeschwächt und erzeugen daher gerade die Blutdrucksenkende Substanz nicht mehr. Das altern den Keimdrüsen wird durch vollständige Enthaltung vom Verkehr jedenfalls beschleunigt. Es werden mithin alle Maßnahmen, die zur

Anregung der Tätigkeit der Geschlechtdrüsen führen, auch zur Abschwächung desBlutdrucks führen. Die einmalige kurze Steigerung beim Verkehr wird man wohl in Kauf nehmen müssen, denn  bei den Hypertoniker sind zu beginn seines Leidens die Gefäße noch nicht abgebraucht und brüchig, sie können es aber durch die dauernde Steigerung des Blutdrucks werden.

Daher kann man den Patienten den Geschlechtsverkehr gestatten. Die einmalige Steigerung des Blutdrucks ist eine geringere Gefahr als die Nervösität und gesteigerte Reizbarkeit des Patienten.

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Die besten Maßnahmen, die Arteriosklerose HERBEIZUFÜHREN sind:

viel essen, viel sitzen, wenig Bewegung machen, dementsprechend nie Tiefatmen, fleissig rauchen, körperliche Arbeit vermeiden, weder Wandern noch Sport treiben und täglich stundenlang vor dem Fernsehschirm sitzen.

Daher die Mindestforderung an den sog. zivilisierten Menschen: Täglich mindestens 1 Stunde im Freien spazieren gehen, bei Verhinderund mindestens 2 mal 15 Minuten am Tag die Tiefatmung durchführen.


                                      WIRKUNGSBEREICH DER HEILATMUNG

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Alle Krankheiten, die auf ursprünglicher allgemeiner Gefäß – und - Blutdruckstörung beruhen.

Hypertonie

Hypotonie

Arteriosklerose

Angina pectoris, Herzkrampf

Lungenemphysem

Chron. Bronchitis

Potenzabnahme infolge verminderter Blutversorgung der Genitalien

Chron. Obstipation infolge Darmträgheit

Allgemeine Schwäche

Excesive Müdigkeit u.v.a. Symptome


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Literaturhinweis


Andre van Lysebeth

Die grosse Kraft des Atems

O.W.Barth Verlag


Eine Demo des Programms kann während der Arbeitszeit oder Pausen in Ihrem Unternehmen gezeigt und erklärt werden. Dies dauert ca 10-15 Minuten.


Ich lade Sie ein, meine Arbeit vor Ort in ihrem Unternehmen zu erfahren.

Ich erläutere Ihnen dann persönlich die Konzeption meines Unterrichtes in Ihrem Unternehmen in der Praxis.



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